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	<title>- Fernwärme Blog -</title>
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	<description>Erster Fernwärme Blog</description>
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		<title>Interessanter Webtipp für Fernwärmebegeisterte!</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Sep 2010 15:08:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Greif</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Fernwaermeinfo]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei der Recherche im Internet bin ich auf eine gute Seite zum Thema Fernwärme gestoßen. Ich habe viel Interessantes finden können aber lesen Sie selbst. &#62;Hier entlang&#60; Ps.: Ich habe die Seite gleich mal in die Partner geschoben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p><strong></p>
<div id="attachment_2516" class="wp-caption alignright" style="width: 373px"><strong><a href="http://blog.fernwaermeforum.net/wp-content/uploads/2010/09/Bildschirmfoto-2010-09-05-um-17.07.12.png"><img class="size-full wp-image-2516  " title="Fernwärme-Info Quelle: http://www.fernwaerme-info.com/" src="http://blog.fernwaermeforum.net/wp-content/uploads/2010/09/Bildschirmfoto-2010-09-05-um-17.07.12.png" alt="Fernwärme-Info Quelle: http://www.fernwaerme-info.com/" width="363" height="124" /></a></strong><p class="wp-caption-text">Fernwärme-Info Quelle: http://www.fernwaerme-info.com/</p></div>
<p>Bei der Recherche im Internet bin ich auf eine gute Seite zum Thema Fernwärme gestoßen.<br />
Ich habe viel Interessantes finden können aber lesen Sie selbst.</strong></p>
<p><a title="Fernwärme-Info" href="http://www.fernwaerme-info.com/" target="_blank">&gt;Hier entlang&lt;</a></p>
<p><em>Ps.: Ich habe die Seite gleich mal in die Partner geschoben.</em></p>

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		<title>Neuer Kessel für Evonik-Kraftwerk</title>
		<link>http://blog.fernwaermeforum.net/2010/09/05/neuer-kessel-fur-evonik-kraftwerk/</link>
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		<pubDate>Sun, 05 Sep 2010 06:00:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Greif</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fernwärme]]></category>
		<category><![CDATA[Evonik]]></category>
		<category><![CDATA[Kessel]]></category>

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		<description><![CDATA[Lünen. Evonik will das Kohlekraftwerk in Lünen um einen Heißwasserkessel und einen 81 Meter hohen Schornstein erweitern. Damit will das Energieunternehmen nach eigenen Angaben die Versorgung mit Fernwärme absichern. Für das von Evonik betriebene Kraftwerk in Lünen sollen ein neuer Heißwasserkessel und ein 81 Meter hoher Schornstein gebaut werden, um die Fernwärmeversorgung abzusichern. Ein entsprechender [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Lünen.  Evonik will das Kohlekraftwerk  in Lünen um einen Heißwasserkessel und einen 81 Meter hohen Schornstein  erweitern. Damit will das Energieunternehmen nach eigenen Angaben die  Versorgung mit Fernwärme absichern.</strong><br />
Für das von Evonik  betriebene Kraftwerk in Lünen sollen ein neuer Heißwasserkessel und ein  81 Meter hoher Schornstein gebaut werden, um die Fernwärmeversorgung  abzusichern. Ein entsprechender Antrag des Unternehmens wird von der  Bezirksregierung Arnsberg voraussichtlich Ende September/Anfang Oktober  genehmigt.</p>
<p>Es stehe noch die Prüfung einer Stellungnahme aus,  erklärte eine Sprecherin der Bezirksregierung. Diese sei aber nicht  maßgeblich, deshalb habe die Behörde auch bereits die Genehmigung für  einen vorzeitigen Baubeginn erteilt.</p>
<p><strong>Neuer Kessel soll nur als Ersatz im Notfall dienen</strong><br />
Seit  2003 liefert das Kraftwerk mittels der Kessel 10 und 11 Fernwärme ins  Lüner Netz. Der im Juni 2010 beantragte neue Kessel soll, nach Angaben  des Unternehmens, als Sicherung dienen, wenn einer der Kessel, die  Fernwärme produzieren, ausfallen sollte. Die Heizkraft, so habe Evonik  der Stadt mitgeteilt, werde nicht erhöht.</p>
<p>Die Bezirksregierung  verknüpft mit der Genehmigung die Vorgabe, dass der Kessel maximal 500  Stunden im Jahr in Betrieb genommen werden darf, quasi „um die Spitzen  bei der Fernwärmeproduktion abzufangen“. Dafür müsste die Leistung der  anderen Kessel entsprechend runtergefahren werden. Mit einer  zusätzlichen Lärmbelastung, so die Sprecherin der Bezirksregierung, sei  nicht zu rechnen. Was der Ausstoß des bei der Verbrennung entstehenden  Stickstoffdioxids angeht, habe die Prüfung ergeben, dass sich dieser um  neun Prozent reduzieren würde.</p>
<p>Die Begründung aus Sicht der  Bezirksregierung: Die beiden besagten Fernwärme-Blöcke werden mit Kohle  beheizt, der neue Kessel mit Heizöl oder Erdgas, wodurch weniger   Stickstoffdioxid entstehen würde.</p>
<p><strong>Schornstein muss 81 Meter hoch sein</strong><br />
Der  Heißwasserkessel soll östlich des Blocks 7 entstehen. Der Schornstein  müsse aufgrund der Beschaffenheit der umliegenden Gebäude 81 Meter in  die Höhe gebaut werden, erklärt Thomas Berger von der städtischen  Abteilung  Stadtplanung. Eine öffentliche Beteiligung sei bei diesem  Genehmigungsverfahren nach dem Bundesimmissionsschutzgesetz (BImSchG)   nicht vorgesehen, die Stadt habe zudem keine planerischen Bedenken  geäußert.</p>
<p><em>Quelle: http://www.derwesten.de/</em></p>
<p><em></p>
<div id="attachment_1139" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><em><a href="http://blog.fernwaermeforum.net/wp-content/uploads/2009/11/1302084227_b5946d04d7.jpg"><img class="size-medium wp-image-1139" title="Brauch kein Kessel - Mini Kraftwerk. FOTO:  jot.punkt " src="http://blog.fernwaermeforum.net/wp-content/uploads/2009/11/1302084227_b5946d04d7-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a></em><p class="wp-caption-text">Brauch kein Kessel - Mini Kraftwerk. FOTO:  jot.punkt </p></div>
<p></em></p>

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		<title>Neue Anlage bei Vehlow geplant</title>
		<link>http://blog.fernwaermeforum.net/2010/09/04/neue-anlage-bei-vehlow-geplant-einwohner-auf-versammlung-informiert/</link>
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		<pubDate>Sat, 04 Sep 2010 06:00:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Greif</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nahwärme]]></category>
		<category><![CDATA[Vehlow]]></category>

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		<description><![CDATA[VEHLOW &#8211; Eine Informationsveranstaltung für die Einwohner zum geplanten Bau einer Biogasanlage in der Nähe des Ortes hat jetzt in Vehlow stattgefunden. Zunächst gab es jedoch ganz andere Informationen. Kunibert Ruhe, 1. Geschäftsführer der Ruhe Agrar GmbH in Lüsche im Landkreis, teilte den rund 50 Gästen eingangs unter anderem mit, dass seine Firma den Landwirtschaftsbetrieb [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>VEHLOW &#8211;   Eine Informationsveranstaltung für die Einwohner zum geplanten Bau  einer Biogasanlage in der Nähe des Ortes hat jetzt in Vehlow  stattgefunden. Zunächst gab es jedoch ganz andere Informationen.  Kunibert Ruhe, 1. Geschäftsführer der Ruhe Agrar GmbH in Lüsche im  Landkreis, teilte den rund 50 Gästen eingangs unter anderem mit, dass  seine Firma den Landwirtschaftsbetrieb Leval e. G. übernommen hat. Das  war etwas forsch formuliert und führte auch nach der Versammlung noch zu  Irritationen im Dorf.</strong></p>
<p>Doch seit Mitte der Woche hört sich auf  Nachfrage bei Ruhe einiges anders an. Die GmbH aus dem Altbundesgebiet  sei Gesellschafter der Leval e. G. geworden. Die Geschäftsführung will  beitragen zum Erhalt, zur Stabilisierung und Erweiterung des hiesigen  Standortes, bringt Kapital ein bei der Leval e. G. zur Tätigung von  Investitionen, z. B. auch für den geplanten Bau der Biogasanlage und die  Anschaffung neuer Maschinenketten.</p>
<p>Geschäftsführer Ruhe am Versammlungsabend: „Wir  bewirtschaften noch zwei große Landwirtschaftsbetriebe und wollen deren  Konzeptionen auch hier umsetzen. Ruhe und der 2. Geschäftsführer Thomas  Rolfes sprachen von Betriebsumstrukturierungen in Richtung Rückzug aus  der Marktfruchtproduktion und Einsatz der pflanzlichen Kulturen bei der  Produktion von Biogas. Dabei solle der Betriebsname Leval e. G. erhalten  bleiben. Die bisherigen geschäftsführenden Vorstandsmitglieder von  Leval Helga Scheibner und Norbert Szopka, beide sagten am  Versammlungsabend kein Wort, bleiben Betriebsleiter im rund 1000 Hektar  großen Betrieb mit Tierproduktion.</p>
<p>Für die Produktion von Biogas gibt es vorerst  bei der Gemeindeverwaltung Gumtow den vorhabenbezogenen Antrag auf einen  Bebauungsplan zur Errichtung einer 2,5-MW-Anlage mit dazugehörigen  Nebenanlagen hinter dem Rinderkombinat Vehlow auf einer Fläche von drei  Hektar. Im Zuge des Genehmigungsverfahrens stand an erster Stelle die  Informationsversammlung für die Einwohner. Nachfolgend beraten die  Fachausschüsse der Gemeindevertretung Gumtow über den Antrag, ehe er  beschlussreif ist. Zahlreiche behördliche Entscheidungen gehören zum  Genehmigungsverfahren, ebenso die Beteiligung der Träger öffentlicher  Belange, das Offenlegen der Planungsdokumente und Abwägungen der  Bedenken. Das alle geschieht mit dem Ziel, grünes Licht für die  Investition zu bekommen.</p>
<p>Ruhe nannte 12 Millionen Euro  Investitionsvolumen für die geplante Biogasproduktion. Hauptziele sind  die Einspeisung von Strom ins öffentliche Netz, die Erzeugung von  Fernwärme für Heizzwecke und auch Eigennutzung der Energie für die  Genossenschaft. Vorgesehen ist der Bau von fünf Blockheizkraftwerken mit  Leitungssystem zur Lieferung von Fernwärme nach Vehlow, Wutike,  Demer-thin und Dannenwalde.</p>
<p>Zur Erläuterung der Technologie der Biogasanlage  vom Typ Nawaro mit den dazugehörigen Einrichtungen ließ Ruhe unter  anderem einen Animationsfilm vorführen. Informationen gab es auch zum  Anfall und der Verwertung der beim Produktionsablauf entstehenden festen  und flüssigen Restgärsubstrate. Sie werden auf den landwirtschaftlichen  Flächen ausgebracht und unmittelbar eingearbeitet, um Mineraldünger zu  sparen. Ruhe nannte ein Beispiel, wo bei Nutzung von Biogasheizwärme für  ein Einfamilienhaus über 600 Euro jährlich im Vergleich zur  Inanspruchnahme von Erdgasfernwärme eingespart werden können.</p>
<p>Die Versammlungsgäste hatten zahlreiche Fragen.  Ernst-Albert Kallies wollte unter anderem wissen, ob es bei rund 300  Meter Abstand der Biogasanlage zur ersten Wohnbebauung zu  Geruchsimmissionen kommen könnte? Das verneinte Ruhe: „Es wird weniger  Gerüche geben als bei der derzeitigen Produktion. Wenn es riechen würde,  hätten wir Betriebsstörungen“, sagte er. Uta Kämmerer befürchtet den  Anbau von Monokulturen für die „Fütterung“ der Biogasanlage. Dies  schloss Ruhe aus anhand des geplanten Fruchtfolgewechsels für sogenannte  Inputstoffe wie zum Beispiel Silomais, Gras, Ganzpflanzenernte,  Zuckerrüben und Zwischenfrüchten. Anngret Thiele dachte an die  Putenmastanlage der Familie, als sie hörte, dass Ruhe auch von Geflügel  aus Niedersachsen für die geplante Vehlower Biogasanlage sprach. Auch  damit sah Ruhe kein Problem: „Jeder Transport wird beprobt, muss  behördlich genehmigt sein.“</p>
<p>Gedanken machten sich mehrere Besucher der  Versammlung über das Transportvolumen für die Anlage über Straßen,  insbesondere die Lindenstraße. Auch Ortsvorsteher Roger Popp dachte an  die fürs kommende Jahr vorgesehene Pflasterung der unteren Lindenstraße  auf dann 4,75 Meter Breite und die Belastung durch großvolumige und  schwergewichtige Transportfahrzeuge. Ruhe sprach nach der Versammlung  von etwa jährlich notwendigen gut 50 000 Tonnen Inputstoffen,  einschließlich Gülle, zur Versorgung der Biogasanlage und von  Transporthängern mit je etwa 20 Tonnen Ladegewicht. Helga Scheibner  sagte ebenfalls nach der Versammlung : „Solche Transporteinheiten fahren  heutzutage überall, und nicht alle nötigen Transporte führen durch die  Ortslage Vehlow.“</p>
<p>Doch die Sorgen der Anwohner auf der Versammlung  begannen bereits bei den Transporten für den Anlagenbau. Dazu Ute  Jennerjahn von der Gemeindeverwaltung Gumtow: „Wir dokumentieren den  Zustand der Straße vor und nach dem Anlagenbau.“</p>
<p>Der Ortsbeirat sieht nach der Versammlung  weiteren Beratungs- und Abstimmungsbedarf mit dem Vorhabenträger zur  Transportproblematik und zu anderen Belangen. Der Vehlower Wehrführer  Thomas Blumenthal und Wehrleitungsmitglied Christiane Wettstaedt wiesen  auf die Notwendigkeit der Ausstattung der Feuerwehr mit Sonderausrüstung  für den Einsatzfall am künftigen Biogasanlagenstandort hin.</p>
<p><em>Quelle: http://www.maerkischeallgemeine.de</em></p>
<p><em> </em></p>
<div id="attachment_692" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><em><em><a href="http://blog.fernwaermeforum.net/wp-content/uploads/2009/08/Futtermittelsilo2.jpg"><img class="size-medium wp-image-692" title="Biomasse in Verbindung mit Fernwärme, wird langsam zum renner. FOTO: Krümel" src="http://blog.fernwaermeforum.net/wp-content/uploads/2009/08/Futtermittelsilo2-300x197.jpg" alt="" width="300" height="197" /></a></em></em><p class="wp-caption-text">Biomasse in Verbindung mit Fernwärme, wird langsam zum renner. FOTO: Krümel</p></div>
<p><em> </em></p>

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		<title>Neue Planung für Moorburg</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 23:40:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Greif</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fernwärme]]></category>
		<category><![CDATA[HAMBURG MOORBURG]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Planungen für eine Fernwärmeleitung aus dem Kohlekraftwerk Moorburg haben am Freitag von Neuem begonnen. Im Rahmen eines sogenannten &#8220;Scopingtermins&#8221; stellte der Energiekonzern Vattenfall als künftiger Kraftwerksbetreiber seine Lieblingsvariante vor, die über die Holstenstraße führen würde. Die Fernwärmeleitung, auch &#8220;Moorburgtrasse&#8221; genannt, ist höchst umstritten. Der Plan, die Leitung durch den Grünzug Altona, insbesondere den Gählerpark, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Die  Planungen für eine Fernwärmeleitung aus dem Kohlekraftwerk Moorburg  haben am Freitag von Neuem begonnen. Im Rahmen eines sogenannten  &#8220;Scopingtermins&#8221; stellte der Energiekonzern Vattenfall als künftiger  Kraftwerksbetreiber seine Lieblingsvariante vor, die über die  Holstenstraße führen würde.</strong></p>
<p>Die Fernwärmeleitung, auch &#8220;Moorburgtrasse&#8221;  genannt, ist höchst umstritten. Der Plan, die Leitung durch den Grünzug  Altona, insbesondere den Gählerpark, zu bauen, stieß auf starken  Widerstand bei den AnwohnerInnen und Umweltverbänden. Mitten im Winter  besetzten Aktivisten wochenlang die Bäume, die der Trasse im Weg  standen.<br />
Ende Februar gab das Oberverwaltungsgericht einer Klage des  Umweltverbandes BUND gegen die ursprüngliche Plangenehmigung statt. Von  den Plänen sei die Nutzungsfunktion von Gebieten betroffen, die für die  Öffentlichkeit von Bedeutung seien. Deshalb reiche ein einfaches  Planverfahren nicht aus; ein Planfeststellungsverfahren mit  Umweltverträglichkeitsprüfung sei erforderlich.<br />
Mit seinem neuen Vorschlag versucht Vattenfall,  den Park zu schonen. Allerdings könne sich Leitungsführung durch den  Gählerpark bei der Umweltverträglichkeitsprüfung immer n<br />
Beobachtern zufolge hat Vattenfall eine ganze  Reihe von großen und kleinen Varianten sowohl südlich als auch nördlich  der Elbe vorgeschlagen. Am deutlichsten von der bisherigen Planung  abweichen würde eine Leitung durch den Schellfischtunnel vom Elbufer zum  Altonaer Bahnhof und von dort entlang der Max-Brauer-Allee. Diese Idee  hatte die schwarz-grüne Bezirkskoalition in Altona ins Gespräch  gebracht.<br />
Der BUND findet, es müssten auch grundsätzliche  Alternativen und die Frage des Bedarfs untersucht werden. &#8220;Der  Wärmeenergiebedarf im Wohnungsneubau wird abnehmen&#8221;, prognostiziert  Landesgeschäftsführer Manfred Braasch. Die viele Fernwärme aus Moorburg  werde möglicherweise gar nicht gebraucht. Überdies könnte es sinnvoller  sein, die Fernwärme in dezentralen Blockheizkraftwerken zu erzeugen.</p>
<p><em>Quelle: http://www.taz.de</em></p>
<div id="attachment_247" class="wp-caption aligncenter" style="width: 209px"><strong><strong><a href="http://blog.fernwaermeforum.net/wp-content/uploads/2009/06/Rohre.jpg"><img class="size-medium wp-image-247 " title="Mehr Fernwärme für Deutschland. FOTO: HENRY." src="http://blog.fernwaermeforum.net/wp-content/uploads/2009/06/Rohre-199x300.jpg" alt="" width="199" height="300" /></a></strong></strong><p class="wp-caption-text">Mehr Fernwärme für Deutschland. FOTO: HENRY.</p></div>

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		</item>
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		<title>Neues Design, neue Funktionen! Wir sind wieder da!</title>
		<link>http://blog.fernwaermeforum.net/2010/09/04/neues-design-neue-funktionen-wir-sind-wieder-da/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 22:47:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Greif</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Carsten Greif]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Fernwärmegemeinde, Der Fernwärmeblog hat sich aus einer kleinen Krise befreien können. Und nun starten wir wieder voll durch! Neue Funktionen wie die Twitteranbindung oder der Facebook &#8220;Like-Button&#8221; wurden jedem Artikel hinzugefügt. Sagen Sie Ihre Meinung in der MeinungsBox am rechten Rand oder hier in den Kommentaren! Wir freuen uns auf jedenfall Carsten Greif]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Liebe Fernwärmegemeinde,</strong></p>
<p><strong>Der Fernwärmeblog hat sich aus einer kleinen Krise befreien können. Und nun starten wir wieder voll durch!<br />
Neue Funktionen wie die Twitteranbindung oder der <a title="Wir on Facebook :) " href="http://www.facebook.com/twitter/?redirect=144172508951952#!/pages/FernwarmeBlog/144172508951952?ref=ts" target="_blank">Facebook</a> &#8220;Like-Button&#8221; wurden jedem Artikel hinzugefügt.</strong></p>
<p>Sagen Sie Ihre Meinung in der MeinungsBox am rechten Rand oder hier in den Kommentaren!<br />
Wir freuen uns auf jedenfall <img src='http://blog.fernwaermeforum.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Carsten Greif</p>

]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>VIDEO: Taucher-Einsatz bei der Fernwärme!</title>
		<link>http://blog.fernwaermeforum.net/2010/08/28/video-taucher-einsatz-bei-der-fernwarme/</link>
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		<pubDate>Sat, 28 Aug 2010 06:00:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Greif</dc:creator>
				<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Fernwärme]]></category>
		<category><![CDATA[taucher]]></category>

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		<description><![CDATA[(Plug-In wird benötigt, zum Starten einfach auf das &#8220;Play&#8221; Zeichen klicken.) Quelle: www.youtube.de (Rechte des Videos liegen beim jeweiligen Ersteller)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p>(Plug-In wird benötigt, zum Starten einfach auf das &#8220;Play&#8221; Zeichen         klicken.)<br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="640" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/4blyJmRCWFI?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="640" height="385" src="http://www.youtube.com/v/4blyJmRCWFI?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object><br />
Quelle: www.youtube.de (Rechte des Videos liegen beim jeweiligen Ersteller)</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Abnehmer für Nahwärme im Sommer gefunden?</title>
		<link>http://blog.fernwaermeforum.net/2010/08/26/abnehmer-fur-nahwarme-im-sommer-gefunden/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 06:00:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Greif</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biogasanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Nahwärme]]></category>

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		<description><![CDATA[Kaufering Das „Sommerloch“ bei der Produktion von Nahwärme im Kauferinger Biomasseheizkraftwerk könnte schon bald Geschichte sein. Nach Angaben von Bürgermeister Dr. Klaus Bühler führen die Marktgemeinde und die Firma Riebel Gespräche über eine Energieversorgung. „Wir könnten mit der Nahwärme unsere Asphaltmischanlage betreiben“, so Riebel-Geschäftsführer Stefan Birnbacher. Eigentlich hätte der Kauferinger Marktgemeinderat in seiner Sitzung am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p><strong></p>
<div id="attachment_1675" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><strong><a href="http://blog.fernwaermeforum.net/wp-content/uploads/2010/03/2974745210_269b1d7662.jpg"><img class="size-medium wp-image-1675" title="Fernwärme im Trend! Foto: moritz.schmaltz" src="http://blog.fernwaermeforum.net/wp-content/uploads/2010/03/2974745210_269b1d7662-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a></strong><p class="wp-caption-text">Fernwärme im Trend! Foto: moritz.schmaltz</p></div>
<p>Kaufering Das „Sommerloch“ bei der Produktion von Nahwärme im  Kauferinger Biomasseheizkraftwerk könnte schon bald Geschichte sein.  Nach Angaben von Bürgermeister Dr. Klaus Bühler führen die Marktgemeinde  und die Firma Riebel Gespräche über eine Energieversorgung. „Wir  könnten mit der Nahwärme unsere Asphaltmischanlage betreiben“, so  Riebel-Geschäftsführer Stefan Birnbacher.</strong></p>
<p>Eigentlich hätte der  Kauferinger Marktgemeinderat in seiner Sitzung am Mittwoch eine  Stellungnahme zu einem Antrag der Xaver Riebel Bauunternehmung GmbH  abgeben sollen. Inhalt: die geplante Inbetriebnahme eines zweiten mit  Braunkohlestaub befeuerten Silos zur Asphaltmischung. „Doch dieser  Antrag wird wieder zurückgezogen. Wir haben gesehen, dass es für beide  Seiten interessante Vorteile gibt und Riebel im Sommer Wärme benötigt“,  so Bürgermeister Bühler zu einer möglichen Versorgung des direkt hinter  der Gemeindegrenze liegenden Riebel-Werks mit Nahwärme. „Wir werden das  jetzt anlagentechnisch von Experten überprüfen lassen“, so  Riebel-Geschäftsführer Stefan Birnbacher gegenüber dem LT. Wie er  erläutert, müssen sogenannte Zuschlagsstoffe wie Sand, Kies und Splitt  vor der Asphaltmischung getrocknet werden. „Momentan erfolgt das durch  einen Brenner, der mit Gas, Heizöl oder Braunkohlestaub befeuert wird.“</p>
<p><strong>Höhere  Abnahme als durch Edeka</strong><br />
Künftig sollen diese Brennstoffe &#8211; wenn  möglich &#8211; durch regenerative Energie aus dem Biomasseheizkraftwerk  ersetzt werden. „Wir haben eine gemeinsame Interessenlage“, so  Birnbacher, der damit auf die Sommersenke im Kraftwerk anspielt. Ein  Versuch von Bürgermeister Dr. Klaus Bühler diese Verbrauchssenke in den  warmen Monaten zu beheben, ist mit der vor mehr als einem Jahr  gescheiterten Ansiedlung des Edeka-Logistikzentrums in Kaufering  erfolglos geblieben. „Die Energie-Abnahme durch Riebel wäre eine Nummer  größer als durch Edeka“, so Bühler, der den Realisierungszeitraum auf 24  Monate beziffert. Die nächst gelegene Nahwärme-Insel zum Riebel-Werk  liegt im Bereich Maria Himmelfahrt. Von dort aus müssten Bühler zufolge  noch 1,5 Kilometer Rohrleitungen bis zur Asphaltmischanlage verlegt  werden.</p>
<p>Eine mögliche Nahwärmeversorgung des Werks hat nichts mit  den Kauferinger Bedenken gegenüber der Aufbereitung von Bauschutt auf  dem Riebel-Areal zu tun, wie der Bürgermeister betont. „Das sind zwei  völlig getrennte Zweige.“</p>
<p><em>Quelle: http://www.augsburger-allgemeine.de</em></p>

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		<title>&#8230; Wir sind erstmal Offline! &#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 06:30:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Greif</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es gibt wohl etwas zu klären bis dahin sind wir Offline &#8230; Schöne Grüße Carsten Greif]]></description>
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<p>Es gibt wohl etwas zu klären bis dahin sind wir Offline &#8230;<br />
Schöne Grüße</p>
<p>Carsten Greif</p>

]]></content:encoded>
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		<title>Nahwärme geht ans Netz</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 06:00:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Greif</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nahwärme]]></category>
		<category><![CDATA[Bau]]></category>
		<category><![CDATA[Blumberg]]></category>
		<category><![CDATA[Wutacher]]></category>

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		<description><![CDATA[Wutach – Die Versorgung der gemeindeeigenen Gebäude wie Hallenbad, Wutachhalle, Grundschule und Kindergarten sowie etlicher privater Anschlussnehmer mit Nahwärme nimmt in Ewattingen konkrete Formen an. Wenn alles planmäßig läuft, könnten ab Ende September die ersten Nahwärmelieferungen erfolgen. Dieses ehrgeizige Ziel nannte Planer Klaus Dieter Müller vom Planungsbüro für innovative Energiesysteme „Zelsius“ in Blumberg dem Wutacher [...]]]></description>
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<p><strong></p>
<div id="attachment_873" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><strong><a href="http://blog.fernwaermeforum.net/wp-content/uploads/2009/09/5991022_a4e01981a4.jpg"><img class="size-medium wp-image-873" title="Baustelle, Fernwärme kommt ! FOTO: Moe_" src="http://blog.fernwaermeforum.net/wp-content/uploads/2009/09/5991022_a4e01981a4-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></strong><p class="wp-caption-text">Baustelle, Hackschnitzelwerk kommt ! FOTO: Moe_</p></div>
<p>Wutach – Die Versorgung der gemeindeeigenen  Gebäude wie Hallenbad, Wutachhalle, Grundschule und Kindergarten sowie  etlicher privater Anschlussnehmer mit Nahwärme nimmt in Ewattingen  konkrete Formen an. Wenn alles planmäßig läuft, könnten ab Ende  September die ersten Nahwärmelieferungen erfolgen.</strong></p>
<p>Dieses ehrgeizige Ziel nannte Planer Klaus  Dieter Müller vom Planungsbüro für innovative Energiesysteme „Zelsius“  in Blumberg dem Wutacher Gemeinderat.</p>
<p>Doch bis dahin ist noch  einiges zu tun. Die hierfür noch erforderlichen Arbeitsinhalte wurde vom  Wutacher Gemeinderat in seiner jüngsten Sitzung vergeben. Die noch  erforderlichen Heizungsbauarbeiten in der Hackschnitzelzentrale wird die  Firma Werr&amp;Ludwig aus Hüfingen zum Angebotspreis von 55 002 Euro  ausführen. Bei der Kostenkalkulation war man von einer Kostensumme in  Höhe von rund 42 000 Euro ausgegangen. Die höheren Kosten werden jedoch  keine Auswirkungen auf den Gesamtkostenrahmen des Projektes haben. „Die  Finanzierung ist gesichert“, versichert Bürgermeister Christian Mauch.</p>
<p>Bereits  am Montag kommender Woche (16. August) soll mit der Ausführung der  Installationsarbeiten begonnen werden. Die Lieferung des Pufferspeichers  ist ebenfalls für die dritte Augustwoche vorgesehen. Der Abschluss der  Heizungsbauinstallationsarbeiten soll laut Planung bis zum 16. September  erfolgt sein. Danach könnte der östliche Teil des Versorgungsgebietes  mit Nahwärme beliefert werden.</p>
<p>Schnittstellen zwischen dem  Betreiber des Nahwärmenetzes und dem Abnehmer (Kunde) sind die  Übergabestationen. Diese werden von der Gemeinde über die Firma Reisser  AG aus Tuttlingen beschafft, und später dem Anschlussnehmer in Rechnung  gestellt. Dabei werden an diesen die finanziellen Vorteile der  Bezuschussung weitergegeben.</p>
<p>Nach dem späteren Aufwand der Betreuung der  Heizzentrale und durch wen diese erfolgen soll, erkundigte sich  Gemeinderat Erhard Graunke (UWW). Den Zeitaufwand für die Betreuung der  Anlage bezifferte Planer Klaus Dieter Müller mit einer halben Stunde  täglich. Für auftretende Störungsbeseitigungen wird von einem jährlichen  zusätzlichen Stundenaufwand von 20 bis 30 Stunden ausgegangen.  Bewerkstelligt werden soll die Anlagenbetreuung und Störungsbeseitigung  durch eine geringfügig beschäftigte Person. Eine Entscheidung wurde  diesbezüglich aber noch nicht getroffen.</p>
<p>Zudem werden jährlich  zwei große Reinigungen der Anlage mit einem Aufwand von jeweils acht  Stunden fällig. Diese werden über einen Wartungsvertrag mit dem  Heizkessellieferanten sichergestellt.</p>
<p>In der Frageviertelstunde  äußerte sich Harald Burger kritisch gegenüber der gewählten Abdeckung  des Hackschnitzelbunkers. Planer Klaus Dieter Müller erklärte hierzu,  dass man sich für die kostengünstigste Variante entschieden hat. Er  zeigte sich überzeugt, dass es bei einem vernünftigen Umgang keine  Schwierigkeiten geben wird.</p>
<p><em>Quelle: http://www.suedkurier.de</em></p>

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		<title>Fernwärme-Netz in der Stadt wird ausgebaut</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 06:00:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Greif</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fernwärme]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Baustelle]]></category>
		<category><![CDATA[Fernwärmeleitung]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach mehreren Verhandlungsrunden hat die Stadtgemeinde mit der EVN den Ausbau des Fernwärmenetzes im Osten von Bruck vereinbart. Endlich Anschluss für die Feldgassen-Häuser Der Ausbau sieht die Verlängerung der Fernwärmeleitungen entlang der Feldgasse bis zum Hochfeld West und in weiterer Folge bis zur Johann-Strauss-Gasse vor. Zusätzlich soll es weitere Anschlussmöglichkeiten für den Telering und die [...]]]></description>
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<p><span style="font-family: Arial,Helvetica; font-size: x-small;"><strong></p>
<div id="attachment_963" class="wp-caption alignright" style="width: 235px"><span><strong><a href="http://blog.fernwaermeforum.net/wp-content/uploads/2009/10/3577728587_abdf9a1e40.jpg"><img class="size-medium wp-image-963" title="Baustelle! FOTO: jphintze" src="http://blog.fernwaermeforum.net/wp-content/uploads/2009/10/3577728587_abdf9a1e40-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a></strong></span><p class="wp-caption-text">Baustelle! FOTO: jphintze</p></div>
<p>Nach mehreren Verhandlungsrunden  hat die Stadtgemeinde mit der EVN den Ausbau des Fernwärmenetzes im  Osten von Bruck vereinbart.<br />
</strong><br />
<strong>Endlich Anschluss für die  Feldgassen-Häuser</strong><br />
Der Ausbau sieht die Verlängerung der  Fernwärmeleitungen entlang der Feldgasse bis zum Hochfeld West und in  weiterer Folge bis zur Johann-Strauss-Gasse vor. Zusätzlich soll es  weitere Anschlussmöglichkeiten für den Telering und die Arbeitergasse  geben. Durch diese Ausbaumaßnahmen kann der Anteil des Wärmebedarfs der  Stadt, der mit erneuerbaren Energien gedeckt werden kann, um fast 25  Prozent gesteigert werden.</p>
<p><strong>Stadt leistet Beitrag in Höhe  von 100.000 Euro</strong><br />
Möglich sei diese Vereinbarung allerdings  nur unter der Prämisse, dass sich die Stadtgemeinde an den Ausbaukosten  beteiligt. „Die Kostenkalkulation ist extrem knapp, weil die Abnehmer  nur sehr geringe Mengen beziehen“, erklärte Bürgermeister Richard  Hemmer, dass die Stadt sich mit 100.000 Euro plus Steuer an den Kosten  für den Ausbau des Leitungsnetzes beteiligen müsse. „Damit ist es uns  aber endlich möglich, die Feldgassen-Häuser an die Fernwärme  anzuschließen“, so Hemmer. Der Betrag wird auf vier Teilbeträge  aufgeteilt, jeweils mit Ende des Jahres von Dezember 2010 bis Dezember  2013 fällig.<br />
Der Ausbau samt Kostenbeteiligung der Stadt wurde im  Gemeinderat einstimmig beschlossen. </span></p>
<p><em><span style="font-family: Arial,Helvetica; font-size: x-small;">Quelle: </span>http://www.noen.at</em></p>

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